think tank Herz-Kreislauf

Im Puls. Think Tank Herz-Kreislauf veröffentlicht regelmäßig Handlungsempfehlungen zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bislang liegen Empfehlungen zur Vorsorge von Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Familie, im Arbeitsumfeld, im Bildungsbereich und in der Kommune vor.

Auch die FH Münster ist durch reges:BOR-Projektleiter Marcellus Bonato im Think Tank Herz-Kreislauf vertreten.

Foto: Münsterland e.V. | Christoph Steinweg

Auf einen Blick

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die weltweite Todesursache Nummer Eins und verursachen etwa 40 Prozent aller Sterbefälle in Deutschland. Doch dies steht nicht im Verhältnis zur geringen öffentlichen Wahrnehmung, die das Thema erfährt. Denn viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen ließen sich vermeiden: Die Risikofaktoren sind gut bekannt und präventiv beherrschbar. Darum gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen stärker in das Zentrum der Diskussion – wissenschaftlich, gesellschaftlich und politisch.

Im Puls. Think Tank Herz-Kreislauf wurde als Expert:innen-Netzwerk gegründet, um die Aufmerksamkeit auf unterschiedlichen Ebenen zu verbessern: in der Familie, im Arbeitsumfeld, im Bildungsbereich, in der Kommune.

Auch die FH Münster ist durch reges:BOR-Projektleiter Marcellus Bonato im Think Tank Herz-Kreislauf vertreten.

Handlungsempfehlungen

2022 | Handlungsempfehlungen für die Lebenswelt „Kommune“

2021 | Handlungsempfehlungen für die Lebenswelt „Bildung“

2020 | Handlungsempfehlungen für die Lebenswelt „Familie“

2019 | Handlungsempfehlungen für die Lebenswelt „Arbeit“

2018 | WHITEPAPER „Lebensnahe Lösungsansätze für eine globale Herausforderung“ 

Im Puls. Think Tank Herz-Kreislauf Gesundheit in allen Lebensphasen