Studentische Projekte

Im Rahmen ihres Studiums am Fachbereich Gesundheit ist in den Modulhandbüchern sämtlicher Studiengänge gegen Ende des Studiums auch ein sog. „Studierendenprojekt“ vorgesehen. Die Studierenden können zwischen verschiedensten Projekten wählen – wir von reges:BOR haben folgende Projekte begleitet.

Wie Fanti Leo wieder das Spielen zeigt

Fanti ist Leos Freund. Und echte Freunde spielen miteinander und sitzen nicht den ganzen Tag vorm Tablet. Aber davon muss Fanti Leo erst überzeugen …

Das digitale Hörbilderbuch entstand im Rahmen des Projektes „Sprache und Bewegung“.

Wie Max zum schnellsten Fänger wurde!

Max liebt Serien und Filme – Aktivitäten draußen sind nicht seins. Die Überredungskünste seiner Freundin und die Spielangebote seines Bruders locken ihn dann doch – und Max wird mit etwas Übung zum schnellsten Fänger!

Ein Erklärvideo über „Aufwachsen mit digitalen Medien“ für Kinder von 3 bis 6 Jahren.

Aufwachsen mit digitalen Medien

Informationen zum Umgang mit Medien für Eltern und andere Bezugspersonen gibt es in großer Menge – das kann schnell überfordern. Diese Zusammenfassung schafft einen Überblick für Eltern 0-6 Jähriger, praktisch to-go im Flyerformat.

Bewegungswettbewerbe strategisch planen – Eine Orientierungshilfe für Organisatoren

Bewegung gilt als Garant für Gesundheit und Wohlbefinden. Doch nicht jeder findet die Motivation sich regelmäßig zu bewegen. Für Organisatoren von Bewegungswettbewerben stellt sich die Frage, wie bestimmte Zielgruppen erreicht und motiviert werden können. Ziel der Broschüre ist es, grundlegende Informationen und Anregungen dazu zu geben.

Ausgangspunkt für die Formulierung der Broschüre ist der Ansatz, möglichst früh im Lebensverlauf und damit bereits im Kindesalter mit Gesundheitsförderung zu beginnen. Einen weiteren Schwerpunkt stellt die Motivation von „Wenig- Bewegern“ im Erwachsenenalter dar.

Bei Interesse an der Broschüre wenden Sie sich bitte an bewegungswettbewerbe@reges-bor.de

Entlastung pflegender Angehöriger durch ehrenamtliche Angebote und Selbstpflege

Erwerbstätige pflegende Angehörige sind in ihrem Tagesablauf häufig Doppel- bzw. Dreifachbelastungen ausgesetzt: Neben dem Nachgang ihrer Erwerbstätigkeit sind häufig noch eigene Kinder sowie die zu pflegenden Angehörigen im eigenen Haushalt zu versorgen. Traditionell übernehmen diese unentgeltlichen Care-Tätigkeiten – auch heutzutage noch – vielfach Frauen.

Auf Basis der durchgeführten Recherchen zu den bereits bestehenden Angeboten zur Entlastung erwerbstätiger pflegender Angehöriger und zu Best Practice Beispielen aus strukturähnlichen Kreisen entstand eine Handlungsempfehlung für den Kreis Borken.

Diese Handlungsempfehlungen wurde in unserem Fachkreis „Erwerbstätige pflegende Angehörige“ (epA) als Diskussionsgrundlage in die entsprechenden Fachkreissitzungen mit aufgenommen.

Walkability in verschiedenen Settings

Unter Walkability (auch: Fußgängerfreundlichkeit) versteht man die Qualität einer Stadt bezogen auf die Fortbewegung zu Fuß; also die Möglichkeit, sämtliche Wege des täglichen Lebens – bestenfalls ohne große Hindernisse – zurückzulegen. Jeder Mensch weiß: Bewegung hält gesund! Und trotzdem werden Alltagsaktivitäten zunehmend reduziert.

Walkability im Sportsetting: Qualitative Interviews im Kreis Borken

Im Rahmen dieses Studierendenprojekts wurden die Sichtweisen verschiedener Player des Sportsettings (Kreis Borken, Kreissportbund Borken, Sportverein SG Borken) bezogen auf Walkability und Sport verdeutlicht. Über Interviews mit Vertretern der dargestellten unterschiedlichen Hierarchieebenen sollten Schnittstellen der unterschiedlichen Akteure aufgezeigt werden. Damit konnten Defizite verdeutlicht und potenzielle Verbesserungen herausgearbeitet werden.

Walkability zum Arbeitsplatz

Die Studierenden dieses Projekts sind der Fragestellung nachgegangen, welche Verhältnisse die Motivation der Arbeitnehmer:innen beeinflussen, ihren Arbeitsweg aktiv (also per Fahrrad oder zu Fuß) zurückzulegen. Hierzu wurde ein Fragebogen entwickelt und evaluiert.

Qualitätsmerkmale von Spielplätzen im Kreis Borken unter dem Aspekt der “Walkability"

Der „best case“, also ein Weg ohne große Hindernisse, spielt auch bei der Fragestellung dieses Studierendenprojekts eine große Rolle: Die Studierenden haben mithilfe einer Befragung unter insgesamt 72 KiTa-Mitarbeiter:innen zum einen ermittelt, wann, wie häufig und unter welchen konkreten Wegbedingungen (Walkability) die KiTa-Kinder einen Spielplatz außerhalb ihrer eigenen Einrichtung aufsuchen. Zum anderen wurde mithilfe der Befragten ein Qualitätsmerkmalskatalog zur Beurteilung und Planung von Spielplätzen entwickelt.