Ins Tun kommen:

reges:TuN ist die Projekt-Entwicklungsschmiede des Netzwerks reges:BOR

Der Netzwerkverbund reges:BOR belässt es nicht dabei, drängende Themen und Bedarfe im Bereich der Gesundheitsförderung lediglich aufzudecken. Vielmehr motiviert er die Expert:innen der Praxis – von Profis bis hin zu Bürger:innen und Betroffenen – dazu, innovative und passgenaue Lösungen und Projekte auszutüfteln.

Als Ort, wo kreative Ideen gefunden werden, dient das Formatangebot reges:TuN, die Projekt-Entwicklungsschmiede und damit das Umsetzungsinstrument des Netzwerkes. reges:TuN steht für Transfer und Netzwerk, aber ebenso dafür ins-Tun-zu-kommen: Die Projektidee kommt von Ihnen, wir begleiten Sie bis zur Förderantragstellung und Umsetzung.

»Wir« verweist in dem Fall auf die geballte Kompetenz des Netzwerks reges:BOR: „Ich glaube, es gibt keinen besseren Weg, aus einer guten Projektidee ein erfolgreiches Projekt zu machen, als mit der Hilfe eines Netzwerks“, bringt Netzwerkmanager Kolja Heckes die Kernidee von reges:TuN auf den Punkt. Denn im Netzwerk bündeln sich die Erfahrungen und die Hilfsbereitschaft, mit denen die üblichen Klippen umschifft werden, an denen eine Projektidee auf dem Weg in die Realisierung vorbei muss.

Ist meine Projektidee tragfähig – oder habe ich etwas noch nicht beachtet? Wie komme ich eigentlich an meine Zielgruppe und um wen geht es mir überhaupt? Sollte ich für mein Projektvorhaben weitere Kooperationspartner gewinnen? Wie können wissenschaftliche Daten mein Projektvorhaben stützen? Wie stelle ich mein Projekt überzeugend dar (bei Bedarf auch in der Kürze einer Fahrstuhlfahrt)? Und nicht zuletzt: Wie gelange ich an eine Finanzierung für mein Projekt? Fragen wie diese bearbeiten wir gemeinsam zielgerichtet und stets an Ihrer Ausgangsidee orientiert.

»Gemeinsam« bedeutet: Die Projektvorhaben durchlaufen gemeinsam die Entwicklungsschritte bis zur fertigen Fördermittelbewerbung. Dabei erfahren sie kollegiale Beratung bzw. bringen selbst Tipps ein (wir nennen das „peer-to-peer“-Beratung). Außerdem erhalten die Projektteams stete Begleitung bei der Projektentwicklung durch die FH Münster. Die vielfältigen Netzwerkpartner werden zielgerichtet mit Rat und Tat einbezogen sowie externe Expert*innen eingeladen.

Im Ergebnis soll es letztendlich um nichts geringeres gehen, als die Ideen der kreativen Köpfe im Kreis Borken gemeinsam zu förder- und umsetzbaren Projekten zu machen – für die (Gesundheit der) Menschen in der Region.

 

Dieser Homepageartikel verrät, wie es zur Gründung des Formats reges:TuN kam:
Nutzen Sie iTunes oder Spotify? Hier hören Sie einen Podcast-Beitrag zum Netzwerk reges:BOR und zur Formatreihe „reges:TuN“, veröffentlicht vom „Marktplatz der Gesundheit“:

Die nächste Auflage von reges:TuN geht zu Beginn der zweiten Jahreshälfte an den Start. Möchten Sie mit Ihrer Projektidee daran teilnehmen? Bewerben Sie sich mit einer formlosen Kurzskizze unter projekte@reges-bor.de und abonnieren Sie unseren Newsletter um keine Ankündigungen zu verpassen: https://www.reges-bor.de/service/  Übrigens: Die kommende reges:TuN-Reihe trägt den Schwerpunkt „Gesundheitsförderung für erwerbstätige pflegende Angehörige“; Teilnehmer*innen unseres Onlineworkshops zum selben Thema (28./29. Mai) qualifizieren sich automatisch für die Teilnahme an reges:TuN – hier können Sie sich zum Workshop anmelden: