Neuer Kollege für Projektentwicklung

Mit unserem neuen reges:BOR-Kollegen Marcus Flachmeyer haben wir einen echten Profi im Bereich Projektentwicklung gewonnen. Der Diplom-Pädagoge entwickelt seit Mitte der 1990er Jahre Projekte; sein Fokus liegt auf Innovationen in Einrichtungen in der beruflichen und allgemeinen Bildung sowie in der innerbetrieblichen Bildung.

Mit einem beruflichen Bein ist er bei HeurekaNet tätig, einem Institut für Bildung, Forschung und Innovation mit Sitz in Münster. Mit den anderen beruflichen Bein unterstützt er seit November die reges:TuN-Projekte in unserem reges:BOR-Netzwerk.

Wie sieht er selbst seine neuen Aufgaben bei reges:BOR? Fragen wir ihn einfach selbst!

reges:BOR: Du bist bei reges:BOR nun für die Projektentwicklung zuständig. Was sind Deine Herausforderungen?

Marcus Flachmeyer: Ich sehe zwei Herausforderungen: die Verstetigung des Netzwerks reges:BOR und die Unterstützung der verschiedenen Initiativen des Netzwerks bei der Projektentwicklung.

reges:BOR: Wo hast Du Deine Erfahrungen in der Projektentwicklung gesammelt?

Marcus Flachmeyer: Meine Projekte liegen seit den 1990er Jahren in den Feldern Bildung, Gesundheit und Soziales. Mein erstes größeres Projekt hatte die Entwicklung eines Trainings für ältere Beschäftigte zur Vorbereitung auf den Ruhestand zum Gegenstand. In dem aktuell neuesten Projekt entwickele ich mit fünf anderen Partnern in Europa ein u.a. Training zu Führung in Zeiten von Home-Office und Bildschirmarbeit. Als Dozent an den Saxion Hogescholen habe ich nicht nur Projektmanagement unterrichtet, sondern auch viele Projektentwicklungen von Studierenden vor allem in der Sozialpsychiatrie begleitet.

reges:BOR: Was brauchen Projekte, um erfolgreich zu sein?

Marcus Flachmeyer: Hier würde ich zwei Dinge unterscheiden: die Projektentwicklung und die Projektdurchführung. Bei der Projektentwicklung geht es oft um die Beschaffung von Fördergeldern, und da gilt: Der Wurm muss nicht dem Angler, sondern dem Fisch, sprich dem Fördergeber schmecken. Bei der Projektdurchführung braucht es vor allem Zielorientierung und Flexibilität.

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